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Aiya Eärendil elenion ancalima!
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Tengwar

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Aiya Eärendil elenion ancalima!
Heil Eärendil, hellster der Sterne!

Kommentar
So rief Frodo Beutlin inspiriert in dem Herrn der Ringe, Buch IV, Kapitel 10, als er mit Sam Gamdschie durch Kankras Lauer an Cirith Ungol ging. Tolkien sagte in einem Brief aus (Nr. 297 in Humphrey Carpenters Herausgabe), dass die endgültige Herkunft dieses Satzes in einem Vers des altenglischen Gedichts Crist von Cynewulf liegt: Éala Éarendel engla beorhtast.

Der Text wird in Tengwar oder „Buchstaben von Fëanor“ nach dem klassichen Quenya-Modus umgeschrieben, den Tolkien im Anhang E des Herrn der Ringe beschrieben und zum Beispiel im Namárië-Manuskript in The Road Goes Ever On S. 65 veranschaulicht hat. Wir haben die Schriftart Tengwar Eldamar von Måns Björkman verwandt.  Modus in Glaemscribe öffnen

Quellenangabe
Tolkien, John Ronald Reuel. The Lord of the Rings. London: HarperCollins, 1999. 3 vol. ISBN 0-261-10235-1.
Tolkien, John Ronald Reuel. The Letters of J. R. R. Tolkien. Selection edited by Humphrey Carpenter with assistance by Christopher Tolkien. London: HarperCollins, 2006. 480 p. ISBN 0-261-10265-6.
Tolkien, John Ronald Reuel. Der Herr der Ringe. Übersetzung von Margaret Carroux (Prosa) und Ebba-Margareta von Freymann (Gedichte). Korrigiert und überarbeitet von Roswith Krege-Mayer. Einbändige Ausgabe. Stuttgart : Klett-Cotta, 1991. 1177 p. ISBN 3-608-95855-X.
Tolkien, John Ronald Reuel. Der Herr der Ringe. Übersetzung von Wolfgang Krege. Stuttgart: Klett-Cotta, 2002. 3 Bd. ISBN 3-608-93544-4 (sämtliche Ausgabe).
Tolkien, John Ronald Reuel. Briefe. Auswahl und Herausgabe von Humphrey Carpenter mit der Hilfe von Christopher Tolkien. Übersetzung von Wolfgang Krege. Stuttgart: Klett-Cotta, 2002. 602 S. ISBN 3-608-93650-5.

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Letzte Aktualisierung der Website: 30. Juli 2019. Kontakt: