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Inschrift des Moria-Tores
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Sindarin
Tengwar

    ⸱
Ennyn Durin aran Moria:
Die Türen von Durin, des Herrn von Moria:
    :
pedo mellon a minno.
Sag „Freund“ und tritt ein.



    ⸱
Im Narvi hain echant:
Ich Narvi machte sie:
       ⸱:⸱
Celebrimbor o Eregion teithant i thiw hin.
Celebrimbor von Hulsten zeichnete diese Buchstaben.

Kommentar
Der Text wird in Tengwar oder „Buchstaben von Fëanor“ nach Tolkiens Modus von Beleriand umgeschrieben. Ein Beispiel dieses Modus ist die Inschrift des Moria-Tores im Buch II, Kapitel 4 des Herrn der Ringe. Wir haben die Schriftart Tengwar Parmaite von Måns Björkman verwandt.  Modus in Glaemscribe öffnen

Die Deutung der Inschrift ist eben in die Erzählung eingefügt.

Quellenangabe
Tolkien, John Ronald Reuel. The Lord of the Rings. London: HarperCollins, 1999. 3 vol. ISBN 0-261-10235-1.
Tolkien, John Ronald Reuel. Der Herr der Ringe. Übersetzung von Margaret Carroux (Prosa) und Ebba-Margareta von Freymann (Gedichte). Korrigiert und überarbeitet von Roswith Krege-Mayer. Einbändige Ausgabe. Stuttgart : Klett-Cotta, 1991. 1177 p. ISBN 3-608-95855-X.
Tolkien, John Ronald Reuel. Der Herr der Ringe. Übersetzung von Wolfgang Krege. Stuttgart: Klett-Cotta, 2002. 3 Bd. ISBN 3-608-93544-4 (sämtliche Ausgabe).

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Letzte Aktualisierung der Website: 30. Juli 2019. Kontakt: