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Die Zwei Bäume
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Qenya
Sarati

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Î!?ÓŸÒPÒ!aè!Fè¹Ó?!aè!ÀÓ?#ÖÀÓ?ŸòÒ!FÓÈÖ
Valar empannen Aldaru
mi kon-alkorin
ar sealálan táro
ar sílankálan ve laure ve misil.
Die Götter pflanzten die Zwei Bäume
in einer geweihten Einfriedung
und sie wachsen hoch
und scheinen wie Gold, wie Silber.

Kommentar
Dieser Satz stammt aus einer Handschrift von Tolkien mit Anmerkungen über manche Quenya Ausdrücke. Auf der Rückseite gibt es einen Entwurf fürs Kapitel „Der Weiße Reiter“ des Herrn der Ringe. Durch Analyse des Inhalts des Dokuments, das die Elvish Linguistic Fellowship „Koivienéni Manuscript” nannte und in Vinyar Tengwar Nr. 14 und 27 studierte, kann man sein Datum zwischen den Jahren 1937 und 1941 bestimmen.

Von diesem sogenannten „Zwei Bäume“ Satz gibt es nur einen heftig korrigierten Entwurf ohne englische Übersetzung. Hier legen wir Teile einer möglichen Fassung vor, wie sie von Patrick Wynne und Christopher Gilson in Vinyar Tengwar Nr. 27 wiederhergestellt wurde. Die Übersetzung gründet sich auf ihre Deutung.

Der Text wird in Sarati oder „Rúmils Buchstaben“ senkrecht von oben nach unten und von links nach rechts umgeschrieben. Die Zeichen folgen Tolkiens Bestimmung für Quenya. Wir haben die Schriftart Sarati Eldamar von Måns Björkman verwandt.  Modus in Glaemscribe öffnen

Quellenangabe
Vinyar Tengwar: The journal of the Elvish Linguistic Fellowship, a Special Interest Group of the Mythopoeic Society. Edited by Carl F. Hostetter. Crofton (Maryland): 1988-  . ISSN 1054-7606. 🌍 The Elvish Linguistic Fellowship.

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Letzte Aktualisierung der Website: 30. Juli 2019. Kontakt: