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Quenya
Quenya, oder Hochelbisch, ist nach Tolkiens letzter Anschauung die Sprache der Vanyar und Ñoldor Elben, die sie in Valinor entwickelten und gebrauchten. Die Ñoldor, als sie aus Valinor in Exil fortgingen, brachten es in Mittelerde, wo es gewisse Eigentümlichkeiten sammelte. Diesem Exilñoldorinischen Dialekt gehören die meisten von unseren Quenya Beispielen. Bald wurde Quenya keine Alltagssprache mehr in Mittelerde: die Ñoldor, eine Minderheit in Beleriand im Vergleich zu den Sindar, nahmen anstatt Sindarin an, und König Elu Thingol von Doriath schließlich verbot den Sindar, Quenya zu gebrauchen, als er erfuhr, dass die Ñoldor in Alqualondë ihre Teleri Verwandten hingemordet hatten. Quenya blieb jedoch unter den Ñoldor eine gebildete und zeremonielle Sprache. Es war auch von den Númenorern bekannt und in den selben Gelegenheiten gebraucht.

Átaremma Pater noster, Endfassung, in Vinyar Tengwar Nr. 43 veröffentlicht.
Aia María Ave Maria, Endfassung, in Vinyar Tengwar Nr. 43 veröffentlicht.
Alcar i Ataren – Unvollendete Fassung des Gloria Patri, in Vinyar Tengwar Nr. 43 veröffentlicht.
Ortírielyanna Sub tuum praesidium, Endfassung, in Vinyar Tengwar Nr. 44 veröffentlicht.
Alcar mi Tarmenel na Erun Gloria in excelsis Deo (Anfang), zusammengestellter Text nach Tolkiens in Vinyar Tengwar Nr. 44 veröffentlichten Notizen.
Lauretanische Litanei – Bruchstücke des Gebets, in Vinyar Tengwar Nr. 44 veröffentlicht.
Namárië – Galadriels Klage in Lórien. Der Herr der Ringe, Buch II, Kapitel 8 & The Road Goes Ever On S. 66-67. Eine entsprechende Vorbereitungsversion auf Qenya findet man auch auf dieser Website.
Nieninque Schneeglöckchen. Letzte der fünf Fassungen eines in Parma Eldalamberon Nr. 16 S. 88-97 veröffentlichten Gedichts. Eine frühere Fassung auf Qenya, die in den Ungeheuern und ihren Kritikern, S. 215-216, erstens veröffentlicht wurde, findet man auch auf dieser Website.
Markirya Die Arche. Letzte Fassung eines in Die Ungeheuer und ihre Kritiker S. 221-222 veröffentlichten Gedichts. Die früheren Fassungen I und II auf Qenya findet man auch auf dieser Website.
Elen síla lúmenn’ omentielvo – Ein Gruß auf Quenya. Der Herr der Ringe, Buch I, Kapitel 3& The War of the Jewels S. 367. Eine entsprechende Version auf Telerin findet man auch auf dieser Website.
Arwen vanimelda, namárië! – Aragorns Abschied von Arwen in Cerin Amroth. Der Herr der Ringe, Buch II, Kapitel 6.
Aiya Eärendil elenion ancalima! Der Herr der Ringe, Buch IV, Kapitel 10. Frodos Anrufung in Cirith Ungol wurde von einem altenglischen Bruchstück des altenglischen Gedichts Crist von Cynewulf inspiriert, den man auch auf dieser Website findet.
Lob auf dem Feld von Cormallen (Quenya) Der Herr der Ringe, Buch VI, Kapitel 4. Eine entsprechende Version auf Sindarin findet man auch auf dieser Website.
Elendils Wörter Der Herr der Ringe, Buch VI, Kapitel 5.
Yé! Utúvienyes! – Aragorns Ausruf, als er den Sämling des Weißen Baums auffand. Der Herr der Ringe, Buch VI, Kapitel 5.
Gruß von Baumbart an Celeborn und Galadriel Der Herr der Ringe, Buch VI, Kapitel 7.
Fingon und sein Heer zu Nirnaeth Arnœdiad Das Silmarillion, Kapitel 20.
Húrins Schrei Das Silmarillion, Kapitel 20.
Nienor Níniels Schrei Das Silmarillion, Kapitel 21.
Abschied Gelmirs und Arminas von Tuor Nachrichten aus Mittelerde, erster Teil, Kapitel 1.
Cirions Eid Nachrichten aus Mittelerde, dritter Teil, Kapitel 2.
Pengoloð und Ælfwine – Gesammelte Sätze aus The Peoples of Middle-earth, S. 395, 401, 403.
Órenya quete nin – Redensart auf Quenya, in Vinyar Tengwar Nr. 41 veröffentlicht. Entsprechende Versionen auf Sindarin und Telerin findet man auch auf dieser Website.
Beidhänder – In Vinyar Tengwar Nr. 49 veröffentlichter Satz.
Fünf Wünsche – In Vinyar Tengwar Nr. 49 veröffentlichte Sätze.

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Letzte Aktualisierung der Website: 30. Juli 2019. Kontakt: