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Pengoloð und Ælfwine
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Quenya
Tengwar

    ()
Manen lambë Quendion ahyanë[?]
Wie veränderte sich die Sprache der Elben?



 ⸱ ⸱    :
‘Mana i·coimas in·Eldaron?’ maquentë Elendil.
„Was ist das Lebensbrot der Hochelben?“ fragte Ælfwine.



    ⸱:⸱
Sin quente Quendingoldo Elendilenna.
So sprach Pengoloð zu Ælfwine.

Kommentar
Diese einigen Sätze befinden sich in einer Gruppe von Essays der 1950. Jahren, die Christopher Tolkien unter dem Titel Teachings of Pengoloð „Lehren von Pengoloð“ in The Peoples of Middle-earth zusammenlegte. Sie sollen die Antworten sein von Pengoloð, dem in Tol Eresseä gesiedelten Lehrmeister von Gondolin, auf einige Fragen von Ælfwine, dem angelsächsischen Seefahrer des Frühmittelalters, den Tolkien als Mittler seines Legendariums zu den späteren Zeitaltern sich lange vorstellte.

Beide Figuren werden auf Quenya genannt. Ihre Namen auf Quenya sind Nachdichtungen nach Form und Meinung ihrer jeweiligen Namen auf Sindarin (oder Noldorin) und Altenglisch: Pengoloð wird Quendingoldo und Ælfwine wird Elendil. im Gegensatz zu den Glossen in den Quellen haben wir für bessere Erzählungsdeutlichkeit entschieden, die Urform der Eigennamen in der Übersetzung zu gebrauchen.

Der Text wird in Tengwar oder „Buchstaben von Fëanor“ nach dem klassichen Quenya-Modus umgeschrieben, den Tolkien im Anhang E des Herrn der Ringe beschrieben und zum Beispiel im Namarië-Manuskript in The Road Goes Ever On S. 65 veranschaulicht hat. Wir haben die Schriftart Tengwar Annatar von Johan Winge verwandt.  Modus in Glaemscribe öffnen

Quellenangabe
Tolkien, John Ronald Reuel. The Peoples of Middle-earth. Edited by Christopher Tolkien. London: HarperCollins, 2002. 482 p. (The History of Middle-earth; XII). ISBN 0-261-10348-2.

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Letzte Aktualisierung der Website: 30. Juli 2019. Kontakt: